OlgaGelverHFU

Juni 21

Einige Einstellungen vornehmen, damit ihre Kinder sicher surfen können

Eigenes Benutzerkonto: Wird unter START —> Systemsteuerung —> Benutzerkonten eingerichtet. Wichtig: „Eingeschränkt“ bei den vergebenen Rechten wählen.

Kindgerechte Startseite: Tragen Sie im Browser eine Kinderseite (z. B. die Suchmaschine blinde-kuh.de) als Startseite ein.
Einrichten im Internet Explorer: Extras —> Internetoptionen.

Bei Firefox: Extras —> Einstellungen.

Google sichern: Große Suchmaschinen können zu problematischen Seiten führen, bieten aber auch ein Filterung der Ergebnisse an. Bei Google:
Einstellungen —> SafeSearch-Filter —> Strikte Filterung —> Speichern.

Chats und Instant Messenger: Zeigen Sie Ihrem Kind sichere Chats, und stellen Sie beim Messenger die Sicherheitseinstellungen auf die höchste Stufe.

Kinder-Mail-Konto verwenden: Richten Sie für Ihr Kind eine sichere E-Mail ein (z. B. bei mail4kidz.de, grundschulpost.de).

Juni 17

Juni 16

“Social Networks und pädagogische Asperkte”

In der Vorlesung „Innovative Marketing Methoden“ bei Prof. Illik erstelle ich einen Block zum Thema „Social Networks und pädagogische Aspekte“

Nun jetzt eine kleine Definition zum Thema: „Social networking ist eine webbasierte soziale Struktur und stellt eine Strömung im Internet dar. Es geht darum, dass Nutzer Onlineportale nicht nur passiv nutzen, sondern aktiv mitgestalten und miteinander interagieren. Im Vordergrund stehen die Gemeinschaften, die im Internet ihre Interessen teilen.“

Unterberücksichtigung der pädagogischen Aspekten, lässt sich sagen dass die Jugend das Internet zum informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement nutzt.

Jugendlichen als Mitglieder der Sozialen Netzwerke nutzen die

soziale Treffpunkte wie SchuelerVZ, Facebook oder My Space. Dadurch haben diese Portale in den letzten Jahren enormen Zuwachs bekommen. 81 Prozent der 14-19-Jährigen sind Mitglied in einem solchen Netzwerk, viele sogar in mehreren.

Das eigene Profil wird gestaltet und zur Beziehungen pflegen genutzt.
Gerade beim Beginn der Pubertät ist für Jugendliche die Gestaltung der eigenen Identität als persönliches Profil in sozialen Netzwerken interessant. Dazu gehört die Darstellung der eigenen Person und das Interesse, wie Freunde einen selbst sehen.

Von der ganzen Bandbreite sozialer Kontaktpflege und dem Anknüpfen neuer Beziehungen bietet die „Social Community“ Jugendlichen vor allem die Möglichkeit, aktuelle lockere Beziehungen zu pflegen und neue anzuknüpfen. Und zwar weniger in der großen weiten Welt des WWW, sondern viel mehr im nahen realen Lebensumfeld.
Das Schreiben von Nachrichten, das Verschicken von Fotos und Videos und anderer virtueller “Geschenke” wird zur Beziehungspflege. Das Internet hat dabei seinen festen Platz in der Medien-Gemeinschaft von Jugendlichen, neben Handy und MP3-Player.


Die sozialen Netzwerke fördern auch dialogisches Schreiben und eine aktiv-produktive Mediennutzung.

Selten ist veralltäglichte schriftliche Kommunikation soweit in allen Bevölkerungsschichten verbreitet gewesen wie derzeit durch die Internetnutzung.

Lehrerinnen und Lehrern stellt sich deshalb die Aufgabe, auch neue schriftliche Kommunikationsformen, zum Beispiel Textgattungen wie den Forenbeitrag, in den Blickpunkt pädagogischer Arbeit zu nehmen. Schülerinnen und Schüler sollten lernen, Informationen kritisch zu prüfen und Persönlichkeitsrechte zu achten.

Daneben gibt es weitere Risiken in der neuen Welt der grenzenlosen Kommunikation - die eben doch Grenzen hat. Der sozialen Netzwerk-Plattform bringen Jugendliche einen zu großen Vertrauensvorschuss entgegen. Die emotionale Überbewertung von Kontakten, indem sie vermeintlich “Seelenverwandte” im Netz entdecken.

Es kann geschehen, dass Jugendliche die Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte anderer verletzen (“aus Versehen an alle geschickt”). Das Internet vergisst nichts, heißt es, und vermeintlich lustige Partyfotos können später leicht zum Problem werden.

Dennoch sind diese erschreckend wirkenden sozialen Treffpunkte für Betroffene doch eher eine Hilfe, um über ihre Probleme sprechen zu können.

Die großen Chancen werden gesehen in der Erleichterung der Beziehungspflege, im Abbau von Kontakthemmnissen, in der Möglichkeit virtueller Präsenz und der Vernetzungsmöglichkeit ethnischer Minderheiten (Beispiele z.B. Plattformen von Jugendlichen türkischer Herkunft).

Die Erwachsene sollten wissen was Ihre Kinder im Internet machen, welche Portale Sie besuchen und mit wem sie kommunizieren.

                


“Locker ins Abi” - Prüfungsvorbereitung im virtuellen Klassenzimmer

Ulrike Kramer unterrichtet Mathematik und Religion in einem hessischen Gymnasium und Internat. Sie ist interessiert für neuen Lernmethoden und online unterstütztes Lernen. Dadurch will sie Schüler und Schülerinnen motivieren und zu guten Leistungen verhelfen.

Sie hat ein Projekt mit ihren Schüler und Schülerinnen gestartet, um das Lernen und Vorbereiten für die Abiprüfung zu erleichtern.  Ihre Idee war es einen virtuellen Lernraum zu schaffen, wo Schüler und Schülerinnen sich gezielte Themen vorbereiten, sich gegenseitig Ergebnisse präsentieren und Feedback geben können.

Das geplante Konzept hatte zwar Abweichungen, aber denn noch hatten die Schüler und Schülerinnen gute Rückmeldungen gegeben und sind auch sicher und gut vorbereitet zur Prüfung hin.

Detailierter Schritte zu diesem Konzept von Ulrike Kramer  und Feedback der Abiturienten findet Ihr auf der Seite

http://blog.rpi-virtuell.net/index.php?op=ViewArticle&articleId=2602&blogId=2

                                                            

 

Kinderseite zum Thema “Mobbing”

Wissenschaftler haben ausgerechnet, dass jede Woche 500.000 Kinder in der Schule gemobbt werden.

Um dagegen anzukämpfen hat Seitenstark eine Internetseite für Kinder, Eltern und auch Lehrer eingerichtet, wo man atschläge gegen Mobbing erhält.

Seitenstark ist ein Netzwerk von Menschen, Vereinen, Firmen und Organisationen, die Kinderseiten im Internet anbieten. Die Erfahrungen werden von Kindern gesammelt und an Kinder weitergegeben. Die Erwachsenen werden auch angesprochen und um ihre Meinung und Ideen gebeten.

 

Tretminen im Netz

Laut einer aktuellen Studie sind bereits 8% der jüngsten Internetsurfer mindestens einmal auf problematischen Seiten gelandet. Auch die 7% der Eltern kann es berichten, dass ihre Kinder schon einmal  bzw. oft unabsichtlich auf gewalthaltige, pornografische oder rechtsextreme Seiten gestoßen sind. Laut Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest als Auftraggeber der “KIM-Studie 2008” haben insgesamt gut drei Viertel aller Kinder Erfahrungen mit dem weltweiten Datennetz. Dazu wurden im Mai bis Juli vergangenen Jahres etwa 1200 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren sowie ihre Erziehungsberechtigten befragt.

Vor allem sind Jungen am Computer- und Konsolenspielen interessiert. Mehr als ein Viertel von ihnen spielt damit mehr als eine Stunde pro Tag, laut Studie. Dabei wird die Alterskennzeichnung zur Gewährleistung des Jugendschutzes nicht selten unterlaufen: “Etwa jeder dritte Spieler hat schon Erfahrungen mit Spielen gesammelt, die nicht für sein Alter freigegeben waren”

„Cyber-Mobbing“

 Der „Safer Internet Day“ engagiert sich für die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Internet.  Ein Schwerpunkt bildet das sogenannte „Cyber-Mobbing“ im Web.

Ein Kampf ist angesagt und alle Belästigungen und Beleidigungen in Internet und unter Einsatz moderner Kommunikationsmitteln“ steht im Mittelpunkt. Dabei wurden alle Schulen aufgerufen, sich mit zahlreichen Aktionen dieses Themas anzunehmen. Der Aktionstag „Safer Internet Day“ steht unter der Schirmherrschaft von EU-Kommissarin Viviane Reding.

„Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) hat bei der zentralen Veranstaltung des internationalen Aktionstages im Berliner John Lennon-Gymnasium auf die Notwendigkeit hingewiesen, auch über die Gefahren des Internet aufzuklären und die Sicherheit im Netz zu stärken. Gerade jungen Internetnutzern müsse ein “kompetenter und kritischer Umgang mit Onlinemedien” vermittelt werden. Kinder müssten vor bedenklichen Inhalten bei der Nutzung neuer Medien geschützt werden. Daher habe er vor einem Jahr auch die Initiative “Ein Netz für Kinder” gestartet, die “qualitativ herausragende Internetangebote für Kinder” fördern soll, betonte Neumann”²

²Quelle: Vgl.: http://www.n24.de/news/newsitem_4821260.html)

EU will mehr Schutz für Minderjährige im Internet: Initiative gegen „Cyber-Mobbing“

Die Europäische Kommission in Brüssel teilte mit, dass die wichtigsten Anbieter der „Social Networks“  in Europa, wie Facebook oder StudiVZ wollen Ihre Webseiten für Kinder und Jungendlichen sicher machen. In einer Vereinbarung verpflichten sich 17 Anbieter, bestimmte Schritte einzuleiten gegen Belästigungen wie „Cyber-Mobbing“ oder Kontaktversuche Pädophiler.  

Dazu dient eine „Meldetaste“ die man anklicken muss und ab dann ist es Gewährleistet dass die Profile von Nutzern unter 18 Jahren nicht im Netz zu finden sind.

Juni 06

Junge Menschen und Online-Netzwerke

Für unsere Jugend ist das Internet heutzutage ein fester Bestandteil  des Alltags.  Es ist was Selbstverständliches geworden, dass das Internet für Recherchen der Schulaufgaben (z.B. Wikipedia) oder einfach als Kommunikation zwischen den Freunden (jeglichen Chattrooms) verwendet wird.

Desweiteren zählen die Jugendliche zu den Intensivnutzer des Internets. Wie die Zeitschrift  „Deutschland“  darlegt, werden die Online-Communities zu 78% der 14 bis 19-Jährigen mindestens einmal pro  Woche genutzt. Die Gesprächsforen werden zu 76% wöchentlich von derselben Altersgruppe besucht, sowie Newsgroups oder Chats. Der Grund für die Netzbesuche ist die soziale Interaktion mit anderen Webnutzern.

Laut SchülerVZ, haben seit der Gründung im Jahre 2007, mehr als 5,5 Millionen Registrationen stattgefunden. Diese deutschsprachige Internetseite zählt zu den meistbesuchten deutschen Portalen, wo sich Internetnutzer von 12 bis 21 Jahren aufhalten dürfen und ein Sperrgebiet für Erwachsene ist.

Eine Registrierung ist Kinderleicht und kostenlos. Schüler können eine eigene Homepage gestalten. Dazu sind nur einige persönliche Daten, hochladen eines Fotos und Auswahl der eigenen Schule aus der vorhandenen Liste erforderlich. Und schon wenige Sekunden später kann man sehen welche Schüler aus deiner Schule oder Klasse registriert sind.

Dieser Account ermöglicht den Nutzer den schnellen Austausch von Nachrichten und Infos über den Chat.  Das erstellen eines Fotoalbums auf dem Eigenen Acound ist möglich, wo Bilder z.B. von der letzten Geburtstagparty reingestellt und das für seine Freunde ersichtilich macht werden. Es ist auch erlaubt jeden einzelnen der auf dem Foto zusehen ist zu verlinken, damit die Freunde das Foto unter Verlinkungen in ihren Profilen finden können.  Zusätzlich kann man auch eigne Gruppen erstellen oder von einer Mitglied werden wie z. B. bei „warum ist am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig?“ oder „Mein Zimmer ist kreatives Chaos-kein Saustall“. Wer sich durch diese Gruppe angesprochen fühlt kann Mitglied werden oder es einfach ablehnen.

Ein anderes Portal welches vom selben Anbieter nur für Studenten offen steht, heißt StudiVZ. Es ist unter den Studenten sehr beliebt und wird genau so wie bei SchülerVZ bedient. Die Studenten bauen sich einen Freundschaftskreis auf und erweitern ihn.

Insgesamt gibt es von dem Anbieter der VZ-Gruppe drei Portale, wie SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ. Insgesamt sind 15 Millionen Nutzer in diesem Portal registriert.  Laut der Zeitschrift „Deutschland“ ist Facebook mit sieben Millionen Mitgliedern und einem monatlichen Zuwachs von 10% nach wie vor der Marktführer in Deutschland. Ein sehr beliebtes Portal in der USA ist „MySpace“ , welches in Deutschland an Popularität zunimmt.  

Für den größten Teil der jungen Menschen sind soziale Netzwerke aus dem Leben nicht mehr wegzudenken. Allerdings wird immer häufiger kritisiert, wie sorglos man mit persönlichen Daten umgeht. Bedenk los stellen immer mehr Jungendliche ihre sensiblen persönlichen Informationen ins Netz und machen diese somit öffentlich zugänglich. Um jungen Menschen dieses Problem aufzuzeigen hat die Bundesregierung daher eine Informations- und Aufklärungskampagne mit dem Namen „watch your web“ ins Leben gerufen. Der Grund dafür ist es, diesen Personenkreis über das Recht auf informationelle Selbstbestimmung zu informieren und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man sich selbst und seine Daten schützen kann.

Social Networks

Auf Englisch werden auf leicht verständliche Art die Vorteile von sozialen Netzwerken erklärt.